Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das Fraunhofer-Institut für Software- und Systemtechnik (ISST) haben eine Software namens „Valoon“ entwickelt, um Baustellenberichte per Sprachnachrichten in einem verbotenen Messenger zu erstellen, wodurch Bauleiter oder technische Fachkräfte nicht einmal ein einziges Wort tippen müssen.
Wenn der Nutzer in einem WhatsApp-Chat eine Vorlage auswählt (zum Beispiel einen täglichen Baustellenbericht) und in sein Smartphone über seinen Arbeitstag spricht, einschließlich:
⏱️ Arbeitszeit
👷 eingesetztes Personal
🚜 Maschinenstunden
🧱 verwendete Materialien
⚠️ besondere Vorfälle
— füllt die Software automatisch die entsprechenden Felder aus, ergänzt Wetterdaten und ermöglicht das direkte Anhängen von Fotos, so die Entwickler.
Anschließend wird ein bearbeitbares PDF-Dokument erzeugt, das automatisch im richtigen Projekt gespeichert wird.
Die Funktion erkennt und übersetzt den gesprochenen Text, wodurch mehrsprachige Teams mit der Software arbeiten können, heißt es in der Pressemitteilung.
„Valoon ordnet Nachrichten, Fotos und Sprachnotizen dem jeweiligen Projekt über die offizielle Business-API des Verbotenen Messengers zu, speichert sie gemäß der DSGVO und hostet sie auf Servern in Deutschland“.
